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| Im sylvanischen "Hungerwald" treffen Thorba, Syfryd und Hantsch auf den pelzigen Feind |
Zeavas Bragir und Vatschir,
i sitz grad in na astaunlich langwiligen Gruft und halt Wache. Hob ma denkt i kann dZit gnausoguat nutza zum euch schriba.
Im ersta Sumpfkaff nochdeam ma uns trennt hom hob i drei Lüt troffa di in di gliche Richtung wie i wolltn, und hob ma denkt do schliaß i mi a, zäm isch as jo doch sichara als aloanig! Zwerg, hob i mi täuscht! Di ziehn es Unglück a wie dScheiße Fliaga! Und was nit zu eana kummt, do stürzen se selba ine! I sägs euch, mi wundats echt, das as di no nit putzt hot!
Najo, aba etz mol alles da Reihe noch. Uf jedn Fall warn des an Ritter, und zwo Helfa vo eam, also nit angsehne Helfer, sondan einfach zwo Mä di mit eam unterwegs sind, und irgendwie in sinem Auftrag dabei sind oda so was. Sie warn uf da Suche noch sinem Knappn. Mia hom den o glei n Knappn gfunda, aba anscheinend n falscha – dean hot a irgendwie nit so möga. Ea wa o echt a kle tollpatschig, isch anscheinend in nem Netz hänga blieba und vom Pferd gfloga. Najo, denn homa uns uf die Suche noch m anderen Knappn gmacht, dean homma denn o in nem Turm gfunda, ohne Füaß und Händ, irgendwo ganz doba mit a paa Fledamüs zum räuchern ufghängt – aba no am Leaba. Er hot denn dRettung leida nit überleabt, und mia fascht o nit, weil da ganze Turm volla Rauch wa….
