Sonntag, 3. März 2019
La tua povertà mi fa incazzare - Elvino, Oberon & Karl stuck in the Untersteg
La tua povertà mi fa incazzare
Adventure account from the perspective of the young mercenary Elvino.
“Well this can’t be good”, Elvino thought to himself, they had dumped off the two ponies alongside everything else expendable, only to climb in that - only gods & dwarves know, why this thing is even flying - balloon again. While restocking on rations, Oberon had as it turned out mistakenly picked up the wrong drunk Halfling Karl, and by doing so, he was reunited with an old friend of his, who himself wasn’t actually too ecstatic about being halflingnapped after sobering up a bit.
Anyway, it was a cold, but comfortable means of transport, certainly less exhausting than traveling by foot or cart. So much the young Tilean mercenary, Harad the Dwarf, Oberon the Elf, and their short and involuntary new companion Karl had figured out: One could hardly steer this thing, let alone safely land it, which still, appeared pretty much guaranteed once they ran out of things to burn.
Samstag, 2. März 2019
Eskort nach Schattenglas - Teil 2
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| Benno, der einsame Jäger |
... Glücklicherweise konnte ich den Abstand zu den Goblins ausbauen, doch dieses hüpfende Biest aus ihren Reihen blieb mir dicht auf den Fersen, und so blieb mir nichts anderes übrig, als mich ihm beim Gasthof zu stellen. Glücklicherweise hatte es mich schon zwei mal mit seinen Sprüngen verfehlt und als es im Wasser landete, konnte ich seinen Schwachpunkt ausmachen. Ich lockte es tiefer ins Wasser und sprang auf einen der schwimmenden Bäume. Auch sein letzter Sprung verfehlte mich zum Glück und ich konnte es mit meinem letzten Pfeil richten. Drei Pfeile waren insgesamt notwendig. Es wurde still um mich. Keine weiteren Gefahren in der näheren Umgebung ausmachend, machte ich mich, voller Hoffnung, meine Gefährten unbeschadet wieder zu treffen, auf den Weg zur Plattform, von der Benno gesprochen hatte.
Könnte ich bitte noch etwas von dem vorzüglichen Eintopf haben? (würfelt 09 bei Geschmack)
An der Platform angekommen, konnte ich meine Begleiter vorerst nicht ausmachen. Ich erinnerte mich an das Gebiet, sind wir doch erst Tage zuvor hier durchgekommen. Alles hatte sich verändert und vor mir tat sich ein krudes Konstrukt aus Holz und allen möglichen Materialien auf. Alles umgeben von einem warmen Nebel war das ganze Ausmaß jedoch schwer abzuschätzen. Vorsichtig machte ich mich daran, meine Gruppe zu finden. Ich konnte Bewegungen auf der Plattform ausmachen und näherte mich möglichst unauffällig, nur um festzustellen, dass ich mein Ziel erreicht hatte. So machten wir uns nach unserem Aufeinandertreffen endlich daran, Bennos ersehnte Gegenstände zu finden. Mir gelang es sehr schnell, die erwähnten Spinnentier zu finden und in diesem Prozess auch eine komische Art von Pilz zu sammeln, der wohl betäubende Eigenschaften zu besitzen vermag.
Hansch konnte wohl einen dieser Ständer ausfindig machen… Eine ekelhafte Mischung aus Goblinoberkörper und einer dieser Spinnen. Ich hatte wenig Ansporn, diesen näher zu betrachten.
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| Welche Schrecken belauern die Charaktere im Sumpfwald des Fuhrdienstes |
Mittwoch, 27. Februar 2019
Volare - Elvino & Oberon's Escape from Zharr Ungor
This blog entry may contain spoilers for the "Gand Brynd" quest series.
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| High above the moonlit southern Middenland their dangerous escape leads the motley crewof dwarves, ponies, men, halfling and elf close by a hilltop tavern... |
Accompanied by a young Ogre named Khevin and a monk of Morr by the name of Vergil they were headed to Bad Hohne a small town, which was well known for its hot springs. Suddenly a cracking sound broke the monotonous creaking and thumping of the cart that they were sitting on, and Elvino awoke from his light sleep.
Were they being shot at? Was that a weapon that was fired? Surely it must have been bandits of some sort, and he was about to draw his weapon, when the cart came to a halt because there were some lunatics on the road who were apparently chastising themselves with all sorts of makeshift whips and apparently praising Sigmar while doing it.
Donnerstag, 6. Dezember 2018
Eskort nach Schattenglas - Teil 1
Das kleine Fellknäuel unter dem Tisch musternd rekapituliert Syfryd den Tag zuvor. Dieses kleine sabbernde aber doch ganz liebenswerte etwas von einem Hund… Geschmiegt an sein Bein gibt es wohl noch erschöpft von den letzten Tagen leicht blubbernde Geräusche von sich.
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| Todesklaue, der treue Gefährte Syfrieds |
Was für ein Höllenritt. Sigmar und Taal mussten diese Nacht wohl auf unserer Seite gewesen sein. Ob der Wachmann der Gefängnisanlage wohl ähnlich viel Glück hatte? Seine Gesellschaft war doch nur von kurzer Dauer. Kurz nachdem wir von der Besserungsanstalt aufgebrochen waren, nach Osten unterwegs, hatte ihn doch die Panik gepackt und seinen Auftrag, Enk´s Hinrichtung zu überblicken, sehr schnell in die hintersten Gefilde seines Bewusstseins verbannt. Diese Lichtung die wir erreicht hatten, hatte wohl zu viel Ungewisses für seinen noch sehr jungen Geist.
Und doch, selten habe ich einen Mann, ob der Instabilität seiner Moral, so gewandt im Dickicht des Unterholzes verschwinden sehen, als ob Ranald persönlich seine Finger im Spiel hatte.
Ich denke, in diesem Moment doch eine Erleichterung in Hansch´s Statur erkannt zu haben. Eine Erleichterung, mehr Zeit schinden zu können, seiner Aufgabe erst zu einem späteren Zeitpunkt nachgehen zu müssen, doch einen Weg zu finden, Enk zu retten. Wie schnell sich doch alles wenden würde…
Mittwoch, 5. Dezember 2018
Non ho più fame - Elvino & Oberon in Heideldorf Teil 2
NON HO PIÙ FAME
Erlebnisbericht aus der Sicht Elvinos
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| Heinz Schiller, berühmt berüchtigter Wurstbaron und charismatischer Patron Heideldorfs |
Seconda Parte
“Bei Myrmidia…”, Schiller lag vor Ihnen ausblutend wie frisch geschlachtetes Vieh, der Boden schnell getränkt in seinem dunklen Blut. Nur kurz inspizierten Oberon und Elvino den Leichnam, zu gefährlich und unbekannt war die Umgebung noch. Vor Ihnen öffnete sich eine Art Geheimtür zu einem weiteren Arbeitsraum.
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| Heinz Schiller, Erfinder der Sonderwurst |
Dieser war allerdings weitaus unordentlicher als der Schauraum ein Stockwerk über Ihnen, überall waren Blutflecken, schmutziges Werkzeug, Knochen, halb zubereitete Sonderwurst von Schiller und all das übertüncht vom penetranten Geruch der Gewürzmischung.
Es dauerte einige Augenblicke bis auch Elvino realisierte was hier vor sich ging.
An der Wand hing Kleidung, gar nicht unähnlich, jener die Bernd getragen hatte, als sie ihn beerdigten in der Ruine Schwarzenfels. Aber das konnte nicht sein, wie hätte diese hierher kommen kö…..
Ein Kloß bildete sich in Elvinos Hals, der ihm die Luft abzuschnüren drohte.
Das konnte doch nicht sein, so gestört würde doch niemand handeln, und Menschenfleisch verarbeiten. Der Gedanke allein reichte, dass etwas Erbrochenes seinen Weg empor fand und mit Ekel vor sich auf den Boden gespuckt wurde. Er hatte tatsächlich schon von dieser Sonderwurst gekostet, dieser Albrecht hatte also recht mit seiner Warnung? Nachdem der Raum oberflächlich durchsucht worden war, brach Oberon auf und mit ein wenig Unterstützung durch Elvinos Nachahmfähigkeiten konnte er seines Weges ziehen und Manfred konsultieren, während Elvino erneut die Schauwerkstatt durchsuchte.
Mittwoch, 29. August 2018
Non ho più fame - Elvino & Oberon in Heideldorf
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| Die Ruinen der Schwarzfels Feste, bevor sie Manfred in Brand steckte |
NON HO PIÙ FAME
Erlebnisbericht aus der Sicht Elvinos
Da waren sie nun, Elvino und das Spitzohr Oberon und schlenderten über den Marktplatz von Heideldorf, gut erkennbar als Ordnungspersonal, wie die vielen anderen Tagelöhner und Söldner die hier ein Auskommen suchten. Die Anstellung versprach ganz gutes Geld, sollte nicht allzu gefährlich sein, und scheinbar wurde sogar für Kost und Unterbringung gesorgt. Elvinos Muttersprache ist eigentlich ja das Tileanische, aber selbst er kannte die Redewendung, dass etwas zu schön ist, um wahr zu sein.
Auch war er noch ein wenig gerädert und erschöpft von diesem elenden Sumpfgebiet, dass einem bei längerer Verweildauer irgendwie auszehrte. Glücklicherweise hatten Sie dieses hinter sich gelassen, aber die Strapazen und die lange Anreise zum allseits bekannten Heideldorfer Wurstfest steckten noch Vielen in den Knochen.
„Dieser gierige Ventosa“, und noch andere tileanische Schimpfwörter gingen Elvino trotz seines jungen Alters durch den Kopf, als Heinz Schiller ihn wieder einmal zu Unrecht aufscheuchte, stets gefolgt von seinem Standardspruch, „das ziehen wir natürlich vom Lohn ab“. Dabei war er doch wirklich vollkommen unbeteiligt, irgendein ein besoffener Wurstfresser, hatte seine Trinkfestigkeit überschätzt und sich seines Humpens unfreiwilliger Weise im Fallen entledigt, sodass dieser natürlich in 1000 Stücke barst.
Wo war Oberon eigentlich? Wahrscheinlich wieder bei Kevin diesem sympathischen aber nicht sehr klugen Ogerjungen, jedenfalls konnte er solche Gespräche immer besser führen, Schiller war wahrlich jemand der einem die Zornesröte ins Gesicht treiben konnte. Aber wie sagt man? Man beißt nicht die Hand, die einen füttert.
Montag, 5. Februar 2018
Kammerjäger in Schattenglas
Am vordersten Wagen sehe ich mich selbst, Hantsch, sitzend, mit zwei Pilgern, einer hat sich Myrmidia verschrieben, der Andere Ulric. Nicht weiter am Gespräch interessiert wende ich den Blick zum Ende der Karawane, wo ich Syfried am Wagen eines Estalischen Dungsammlers vorfinde. Der Nebel wallt auf und es die Sonne ist nun kurz vor dem Untergehen. Syfried befindet sich nun in der Mitte der Karawane auf einer Kutsche neben einem wohlgerüsteten Kutscher. Der vorderste Wagen passiert gerade die oberste Station des Lastenliftes in die Schlucht hinab nach Unterschattenglas, als er beginnt zu beschleunigen. Dies kommt keineswegs zu früh, aus dem Waldesrand wird die Karawane angegriffen, Soldaten mit Schlingen in den Wald gezerrt. Ich sehe Syfried willkürlich in den dunklen Wald deuten, woraufhin der Kutscher seine Büchse ergreift und feuert. Die wohl von den Göttern gelenkten Schüsse scheinen zu treffen. Der Angriff währt nur kurz, die Karawane ist zu schnell und erreicht die Stadt, jedoch ist ein Soldat in der Dunkelheit des Waldes verschollen.
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| "Widerstand gegen Gift" stellt sich im Laufe der Quest als wahrer Segen heraus, |
Wieder verschwimmt der Nebel und ein Kurzes Bild flackert auf, Syfried, der mich auf dem Weg nach Unterschattenglas heimtückisch zu Fall bringt. Nach einem Bruchteil einer Sekunde ist dieses Trugbild auch schon wieder nicht mehr zu sehen... welch seltsame Bilder - bis jetzt hatte sich doch alles so zugetragen wie die Nebel es gezeigt hatten, aber gut ...
Ein Spalt tut sich auf, ich sehe Licht, dort stehen zwei Gestalten. Sie unterhalten sich und bei der Erinnerung läuft mir wieder ein kalter Schauer den Rücken hinab. Als ich den Arzt von Schattenglas und den Beauftragten der Hanse - Phillip Dolminger - zum ersten mal belauschte ... äh, sah, berieten sie sich wegen der Leiche mehrerer Kinder, die Körper angeknabbert und mit Nestern im Leib. Die Leichen von Kindern die zuvor aus Schattenglas verschwunden sind. Und es sind mehr Kinder verschwunden als Leichen gefunden wurden.
Ich sehe uns im Vorzimmer des Arztes, hastig die Köpfe von unseren Lauschpositionen wegziehend, als Dolminger heraustritt und ohne sich vorzustellen das Gebäude verlässt. Und als nächste treten wir in das Behandlungszimmer des Arztes.
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| Die Leiche einer Anhängerin der Schwesternschaft des Sigmar im Spinnenetz verstrickt |
Donnerstag, 1. Februar 2018
Elvino de Fuero
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| Das tileanische Landgut mit Pferdezucht |
In Angelegenheiten der Toten - Abenteuerlogbuch Einzelquest Oberon 4
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| Mein antikes teutogen Rufhorn aus dem Hügelgrab des Hauptes der Lindwurm Formation im Middenländer Schadensumpf |
Bizarr.
Samstag, 16. April 2016
Hauptquest - Erste Begegnungen - Anstehende Entscheidungen
In Ermangelung aktueller Spielerberichte der Einzel- und Nebenquestreihen der letzten... ja, tatsächlich JAHRE, im Folgenden ein kurzer Bericht eines - vermeintlichen - Nebencharakters des alten WFRoleplay Teams.
Des so genannten, berühmt berüchtigten LWWBKs - dieser Tage zerstreut, teils verschollen oder umgekommen und seine Reihen mit neuen Weggefährten gefüllt... ja, viel hat sich getan in diesen dunklen Monaten, ohne Tagebuchnotizen, Logbucheinträge, Klatschblatt-Berichte, Tavernengerüchte, oder Briefe nach Hause.
Wahrlich so manches gilt es aufzuholen, niederzuschreiben und zu berichten, bevor es im alles verzehrenden Schlund des Vergessens versinkt, aber, bitte, habt Nachsicht liebe Leser, immerhin sind mit Außnahme eines Halblings, alle Charaktere der aktiven Spieler Menschen!
Und so überträgt sich so mancher Charakterzug der kurzlebigen Avatare ins reale Leben der
extrem (mit blankem Überleben) beschäftigten und kaum je mit Augenblicken der Freizeit oder Muße gesegneten Studenten und Selbstständig- bzw Nicht-Berufstätigen.
Umso mehr da sie nicht nur mit Motivation, Zeitmanagement und Artikulation, ja vielleicht sogar mit dieser Tage wieder grassierendem Analphabetentum, sowie anfänglicher Demenz und Gedächtnislücken Roleplay-Erlebnis-Details betreffend zu kämpfen haben (die Rede ist von Spielern wie auch Charakteren).
Aber können wir es ihnen verdenken? Immerhin kommen sie derart oft dazu live zu spielen, dass sie sich womöglich kaum noch an vor 10 undokumentierten Spielabenden zurückliegende Geschehnisse erinnern... für wahr, sie haben unser aufrichtiges Mitleid.
Ohne weitere Umschweife jetzt aber zu angekündigtem Erlebnisbericht, Begegnungen und bevorstehenden Gefahren aus den ersten Spielabenden der anstehenden Altdorf-Hauptquest, bzw deren Vorwehen und ersten Begegnungen auf dem Weg dorthin, inklusive exklusivem Insiderwissen und Vorahnungen seitens eines direkt beteiligten Charakters, also Achtung, Spoileralarm!
Hier also, der Innere Monolog der miterlebten Geschehnisse seitens der unbändigbaren und integeren Gruppen-Ikone, Führungspersönlichkeit und Ansprechpartners bei Sinnkrisen, dem "Affen" Hanuman:
Huh Uh! Uaaaah ah ugh!
"Ah uh uh mmuahm uh ah ahaaaa uh ughfml uh. Uh ah ah iuuuh uuuh?Uh ahaah uh. Mmmmh uh. Uuhuhuh, ah ah - UHUH - ah uuuuuuh ... uhm uhuh... ahahah uhhh ih uh, ah uh uh ih, vorch uh er uh ... uhaah... uh. Banane... uh... ahgh uh uh ih ah uuuuuh chhh uh uh. uh ah aaaaah uh, uh ah ah ih uhgh. Aha uuu U uhghhh ah uh mmugh ah ah Huuugh, ah uh... Uhhhgh uh uh. ia uh uh mmmuhg uh. Haaaah uh, uhuh. Mhm. uhuhu, hu ah uh uh ahmmmh flgrmmmh! Mnamu uh uh uh uh uh uh uh uh uh uh uh uh uh uh uh uuuuuuh ah. uh. Bah uh uh Ah uh uh Na uh uh Ne uh uh! Ahuhah. Mmmmmh uh Grmluh uh Hhhruh uh uh wwruh mmmuh, mah uh, ahahm uh ah ih uh oh uh uh ah ah, ih uh ah uuuh Agh! Uh ughah. uh uh ah ih uh Mruh Grnnnnml uah UAH! uh ah uh ah uh ah uuuuuh aaaaah uh. uh uh uhh. ah. uh. uh uh uh uh uh. ah ih uh aaaah ugh ah uh... Ugh ah ih uhh uh uh uh uh. Hmuhuh ah uuuugh ahuh uh Uha? uh uh! ah uh aaaah uh uh uh uh ah mmrgl uh. hm mmmmmrrrrrgggl uh ah uuuuuuh aaaah uh. uh uh. ah ih umh uh, ahah uh."
Dienstag, 27. Mai 2014
In Angelegenheiten der Toten - Abenteuerlogbuch Einzelquest Oberon 3
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| Khewin, "Halboger" aus Middenheim |
Donnerstag, 13. März 2014
Seemannsgarn in Delberz
… Dieser Junge, J´Zatkiel nennt er sich, aber bald wird er nur noch als "Der Middenfischer" bekannt sein, hehe, der hat mir auf unserer Reisen von Middenheim nach Delberz den ein oder anderen Seemannsgarn erzählt.
So meinte er zum Beispiel, der hätte eine Zille aus der Kanalisation geborgen…. hehehe, wers glaubt wird von Mannan persönlich selig gesprochen, … wer nicht kommt auch früher oder später in Morrs Garten…. wenn er denn dort hinfindet…. hehe….
Naja,… der Kleine scheint schon einiges mitgemacht zu haben…. auch wenn nicht gar alles recht glaubwürdig rüberkommt.
Er meinte doch glatt, dass er sich mit seinen drei, vier Kumpanen zusammengetan hätte und einen beschworenen Dämonen mitten in Middenheim getötet hätte!
Haha, dabei weiß doch jeder, dass sowas garnich möglich ist, kein dunkler Priester bliebe lange genug unbemerkt, als dass er ein solches Ritual zu Ende bringen könnte….
Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass man Dämonen nicht töten kann, sondern bestenfalls verbannen….
hehe, vielleicht hatter im Suff einen Mutanten erledigt, das würd ich ihm schon zutrauen…. immerhin hat er es auch mit diesem Biest ausm Middensee aufgenommen.
Das is mal wahrlich eine Heldentat…. Die Geschichte muss ich euch unbedingt erzählen!
Damit hat er nicht nur ganz Middenheim einen gefallen getan, nein, vor allem dem alten Käptn, dessn Namen ich mir nicht merken konnte. Wie hieß der noch gleich…. jedenfalls "der mit dem Fisch tanzt" nenn´ die ihn hierzulande….
Der Kleine is ihm tatsächlich nachgesprungen als ihn das Unwesen in die Tiefe des Sees gezerrt hat. Das hat er mir persönlich versichert….und einem Käptn glaubt man, wenn er sich eingesteht sein Leben einem so jungen Bengel zu verdanken…..
Außerdem habe ich selbst die Leiche dieser Abscheulichkeit, dieser Seebestie identifizieren können!
….und die war wirklich keine Schönheit: Nen aufgeplatzten Brustkorb hatte die! Mit beweglichen Rippen! Widerlich….
Der Käptn meinte, und das hat mir der Middenfischer auch bestätigt, dass dieses Unwesen damit die zerstückelten Leichenteile, die überall im See verteilt schwammen an sich gerissen hat und als eine Art menschlichen Schutzmantel getragen hat…
Mir ist gleich aufgefallen, dass die Organe allesamt schwer verletzt waren, und der kleine Middenfischer hat mir erzählt, dass er sich richtig in diese Kreatur hinein-wühlen musste hat um diese mit bloßen Händen und einem kleinen Taschenmesser von Innen zu zerfleischen…. haha, wie man in alten Mythen immer so sagt: "einen Wal bekämpft man am besten, indem man sich von ihm fressen lässt und dann von Innen bearbeitet"… das hat dann wohl auch auf diese Abscheulichkeit zugetroffen…..
Der Middenfischer hat behauptet, und das glaub ich ihm sogar, dass er, als er dem Käptn nach is, weil er ihn nich halten konnte, über den Käptn zur Kreatur geklettert is, die mit einem Höllentempo durchn See gerast is, und ihr dann mit letzter kraft und nur mim Segen von Mannan die ganze verdammte Lunge ausm Leib gerissn hat, unn mid der isser dann wieder nach oben gekommen…. weil da noch luft drinne war… Versteht ihr?
….na wie auch immer…. Prost Männer!
Auf den Middenfischer!
Samstag, 28. Dezember 2013
Grummeln über das Finale (Episode 2)
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| Die Kathedrale des Ulrics, Dämonenbeschwörer am Werk |
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| Imrak im Käfig der Kultisten |
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| Vorcher und Verge verleihen Karl den nötigen Schwung |
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| Xathrodox: Der Dämon aus dem Schädel |
Sonntag, 22. Dezember 2013
Karl auf dem Dach - Speckulationen über das Finale (Episode 1)
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| Karl über den Dächern Middenheims |
Montag, 18. November 2013
In Angelegenheiten der Toten - Abenteuerlogbuch Einzelquest Oberon 2
Jahr 2523 Imperialer Zeitrechnung, Dritter Werktag der Erntezeit
Erneut entschwindet sie mir, verblasst sie vor meinem inneren Auge, die rückblickend zwar auch nicht sorgenlose, doch von lediglich verglichen banalen Lappalien geprägte Erinnerung, ferner, trüber Studientage. Wie fremd erscheint mir mittlerweile die bloße Berührung dieser meiner abgeknickten Federkiele. Die Finger zerschlissen, Dreck unter den Nägeln, nach Tod und Abfall riechend, runzelige Falten die sich über die Handflächen ziehen - wie einst nur nach ausgiebigem Baden, dieser Tage durch andauernde durchdringende Nässe mein ständiger Begleiter. Und dieses Zittern, dieses ständige nervöse Zucken, immer wach immer nervös, als würde ja auch nur die geringste Bedrohung beim Schreiben bestehen, lediglich einige kaum erwähnenswerte längst verheilte Wunden tragen diese Finger von scharfem Papier und spitzen Federkieltrimmern, doch nicht Schmerz lässt sie zucken, sondern Erinnerung. So viele verstörende Ereignisse und Erlebnisse die zu Papier gebracht werden wollen, jeden Tag, da nun jeder der letzte sein könnte, und so wenig Zeit zwischendurch für diese spärlichen Notizen bleibt, das niederschreiben löst mir die Furcht und die Verstörung von der Seele, das rede ich mir zumindest ein. Fragt sich ob die alten Lehrmeister zuhause mit ihrer "Göttlichen Harmonie und steten Gelassenheit" in solch einer Welt besonders weit gekommen wären… Unruhe, Schlaflosigkeit und sich anbahnender Wahnsinn sind ständiger Begleiter solch finsterer Zeiten und oft unvermeidbarer Grausamkeiten. "Die Feder ist Mächtiger als das Schwert" sagen die Berufs-Schreiber der Menschen, sie haben vermutlich noch nie einen der fahrenden Schwertmeister aus der alten Heimat gesehen der eine vorbeizischende Schwalbe in eine ganze Wolke hilflos zu Boden segelnder Federn verwandelt. Doch genug der Schwelgereien, die Zeit der Hohen-Roller die sich nie der Nähe der Gefahr aussetzen ist vorbei, ich gehöre nun auch zu den Tiefe-Roller Schwalben.
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| Laienpriester Constantin |
Sonntag, 3. November 2013
1. Schlachtbericht, Bürgerkrieg im Kleinformat?
Sigmarpriester Eckhart hat nach dem Getümmel vor dem Shallya-Tempel mit dem Verantwortlichen, seines Zeichens ein Captain, das Handgemenge rekonstruiert. In diesem Schreiben möchte ich Sinngemäß alles fürs Protokoll relevante festhalten:
Im Verlauf des Gespräches behauptete der Captain, namens Shysariels oder so ähnlich (er meinte man schreibt es so wie man es spricht, aber ich habe ihn nicht genau verstanden, da er einen seltsamen mir unbekannten ausländischen Dialekt hatte), dass er von Anfang an daran glaubte, dass wir es schaffen würden den Shallya-Tempel zu halten… wahrscheinlich ist es seiner Entschlossenheit zu verdanken, dass wir nicht überrannt wurden….
Die Kampfvorbereitungen waren genauso schlicht wie auch genial, jeder der eine Waffe halten konnte - nach vorne, der Rest verschanzte sich mit einem Bogen und einer Hand voll Pfeilen hinter einer Barrikade….
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| Sigmarpriester Eckhart |
Der ältere Zwerg übernahm dann das Kommando über die später eintreffenden Stadtwachen, und ich persönlich hatte das Privileg neben dem Captain persönlich zu stehen und seine Befehle so gut ich konnte an die Männer weiterzugeben…. wie gesagt nur leider war ich mit seinem Dialekt nicht so vertraut und so kam es zu den einen oder anderen Missverständnissen…
Die Motivation unserer Leute war zum davonlaufen als wir uns gegenüber einer riesigen, perfekt formatierten Schlachtlinie vorfanden, in dessen Kern ein halbes Dutzend der bestausgebildetsten Einheit der Stadt, nämlich der Teutogengarde wütete.
Der Captain meinte, dass ihm spätestens zu diesem Zeitpunkt klar wurde, dass unsere schweren Jungs nach vorne und die Teutogen ausschalten mussten.
Zwar hatten unsere Jungs große Waffen und auch zum Teil gute Rüstungen, doch an Kampferfahrung mangelte es in unseren Reihen bei nahezu jedem!
Den genauen Schlachtverlauf habe ich nicht mehr im Kopf, es ging alles so schnell…. ich weiß nur noch, dass wir tapfer durchgehalten haben und uns nicht unterkriegen lassen haben!
Bestimmt würde der Captain bestätigen, dass unsere Einheit von Helebardisten die Mutigste und Kampfrelevanteste der Schlacht gewesen sind und, dass es nur angemessen wäre, würde ich nach einer Beförderung fragen!
Aber bescheiden wie mich der Sigmarorden gelehrt hat, werde ich mich wohl künftig mehr dem Schreiben von Schlachtberichten widmen, als an vorderster Front teil zu haben, ganz dem Vorbild meines Meisters Eckhard, der mit wichtigeren Dingen zu tun hatte, nämlich der Rekrutierung tüchtiger Soldaten für den Notfall, falls die Kompetenzen unseres Captains, der sich nur durch einen glücklichen Zufall in der Nähe befand, nicht ausgereicht hätten.
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| Middenheim |
Was vielleicht noch erwähnenswert ist: Er hat nicht einmal nach einer Bezahlung gefragt, wie es sonst so üblich ist…. normalerweise verlangt ein ausgebildeter Heerführer mehr als die Schlacht überhaupt einbringt und muss erst runtergehandelt werden auf einen vernünftigen Sold….. dieser aber scheint kein Interesse an Gold gehabt zu haben…. vielleicht weil er auch den Idealen von Sigmar folgt? oder war es ihm ein besonderes anliegen den Shallya-Tempel zu verteidigen?
Hmmm…. dieses kleine Detail muss auf jeden Fall noch geklärt werden.
Wer weiß, vielleicht wird ja darüber einmal etwas im C-Faktor stehen…
Samstag, 26. Oktober 2013
In Angelegenheiten der Toten - Abenteuerlogbuch Einzelquest Oberon
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| Die anatomischen Studien Lütterfelds, zu jener Kreatur, die am Ende des Abenteuers auf den Dächern der Stadt gestellt wurde. |
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| Oberons vergeblicher Versuch zur Heilung |
































